Erfolgreiche Practica in Bad Orb

Wie auch im Vorjahr durften wir eine erfreulich hohe Anzahl an Besuchern an unserem Messestand begrüßen.

Im Laufe der vier Veranstaltungstage ließen sich zahlreiche Interessenten aus dem gesamten Bundesgebiet DURIA² präsentieren. Einige Besucher fragten nach dem Stand der Dinge zur kommenden Telelematikinfrastruktur (TI) und auch zu den Folgekosten die den DURIA Anwenderen entstehen werden. Hier wurde unser kostenloses Modul zur Anbindung an die TI Schnittstelle sehr wohlwollend aufgenommen. Die hohe Anzahl an Fragen zur TI spiegelt die momentane Verunsicherung der Ärzte, unabhängig von dem im Einsatz befindlichen Praxisverwaltungssystem, wieder.

Sehr zufrieden blicken wir auf vier überaus erfolgreiche Tage in Bad Orb zurück.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für die tatkräftige Unterstützung der DURIA-Support-Center bedanken.

Wir danken unseren Partnern, den Firmen:

  • Andreas Schnepf Medizinische Informatik
  • Abakus Computersysteme - Dieter Braun
  • TI - Was ist denn nun?


    Der Bundesgesundheitsminister hat Anfang Juni den Praxisbetrieb für die Telematikinfrastruktur (TI) verkündet.

    Die TI stellt eine flächendeckende Vernetzung der Beteiligten (Praxen, Krankenhäuser, Apotheken, Kassen, …) dar, über die - unter den höchsten Sicherheitsbestimmungen - verschlüsselt Patientendaten ausgetauscht werden können. Sie wird betrieben von der gematik, deren Gesellschafter die Spitzenorganisationen der Leistungserbringer und Kostenträger im Gesundheitswesen sind. Den Start bildet der Online Abgleich der Daten auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gegen die Daten, die bei den Krankenkassen liegen.

    Erst in späteren Phasen sollen medizinische Anwendungen über die TI angeboten werden. Den jüngsten Beschlüssen der gematik Gesellschafterversammlung folgend sollen die Notfalldaten und der elektronische Medikationsplan mit der qualifizierten digitalen Signatur folgen. Die Daten der beiden Anwendungen sollen auf der eGK gespeichert werden.

    Am 01. Juli 2017 hat formal der Rollout der TI begonnen. Derzeit steht noch eine Frist im eHealth-Gesetz, dass die Praxis bis zum 30. Juni 2018 an die TI angeschlossen sein muss, ansonsten drohen Strafzahlungen. Es existiert eine Rechtsverordnung für eine Fristverlängerung bis zum 31.12.2018, diese muss aber vom Bundesrat noch beschlossen werden. Der Vorstand der KBV hat vor wenigen Tagen sich dahingehend geäußert, dass er an ein Ausrollen der TI bis Ende 2018 glaubt.

    Soweit die Eckpunkte. Wie sieht es derzeit tatsächlich aus?

    Die TI besteht aus mehreren Komponenten (Konnektor, Kartenterminal, VPN-Zugangsdienst, etc.).

    Auch vier Monate nach der Verkündung des Starts ist keine einzige Komponente abschließend freigegeben worden. Keine Komponente erfüllt die hohen Anforderungen der gematik. Die ersten Komponenten sind seit Monaten in der Zertifizierungsphase.

    Da es einigen namhaften Beteiligten zu lange dauert, werden - an der TI vorbei - eigene Vernetzungsprojekte forciert. Das Thema „Gesundheitsakten“ bekommt derzeit einen sehr hohen Stellenwert und ist zunächst unabhängig von der TI zu sehen.

    Ob und wann die TI nun flächendeckend verfügbar ist, vermag man derzeit nicht mehr zu sagen. Gleichwohl müssen wir uns – wie alle Mitbewerber auch - als Softwarehaus vorbereiten. Wir setzen derzeit die Schnittstelle zur TI im DURIA Programm um und testen diese gegen eine Simulationssoftware der gematik - mangels fehlender Komponenten und einer fehlenden Testumgebung. Bei erfolgreichem Test wären wir softwareseitig formal „TI-ready“. Auf eine weitere Kommentierung der aktuellen Situation verzichten wir an dieser Stelle.

    Unser Ziel ist, unseren Mitgliedern – also Ihnen – ein Komplettpaket aus den o.g. Komponenten bereitzustellen. Dazu führen wir aktuell Gespräche mit verschiedenen Herstellern von Komponenten der TI. Um unsererseits einige Kennzahlen in die Verhandlungen einbringen zu können, werden wir Ihnen in den nächsten Tagen weitere Informationen zukommen lassen und Sie um Mitteilung bitten, ob Sie an einem Komplettpaket interessiert sind. Die Planungen für einen möglichen Rollout sind angelaufen.

    Da die Einführung der TI in den Praxen mit einer gewissen Vorbereitungsphase verbunden ist, möchten wir Sie zudem bitten, sich mit Ihrem Duria-Support-Center in Verbindung zu setzen, um ggfs. einen Termin auszumachen, damit die Gegebenheiten vorort geprüft werden können.

    Wir hoffen, dass wir mit dieser Darstellung einen Einblick in die derzeitige unbefriedigende Situation für Sie und uns vermitteln konnten.

    Download

    Wir sind KV-SafeNet 3.2 zertifiziert


    Dies bedeutet für Sie: Weitere 3 Jahre zuverlässige Kommunikation über das Sichere Netz der KVen (SNK). Die Anbindung an das SNK ist bundesweit verfügbar und richtet sich an alle Ärzte und Psychotherapeuten. Die Anbindung erfolgt über einen vom Internet getrennten „Tunnel“, welcher eine datenschutzgerechte Anbindung aller Praxis-Computer ermöglicht. Dies garantiert höchste Sicherheit und einen hohen Komfort für die Nutzung der Angebote des KV-SafeNets. Diese sind z.B. KV-Connect, eDokumentationen, Fortbildungsportal der KBV, Privat-Abrechnung und die Webportale der KVen.

    Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, rufen Sie gerne an!

    Erfolgreicher Messeauftritt auf der DOC in Nürnberg

    Die Duria eG präsentierte sich wie gewohnt mit einem Messestand auf der diesjährigen DOC in Nürnberg.

    DURIA² konnte, wie auch in den Jahren zuvor, durch seine hohen Flexibilität und der außergewöhnlich schnellen Benutzeroberfläche überzeugen. Zahlreiche interessierte Besucher, insbesondere von größeren operierenden Augenzentren mit angebundenen Nebenbetriebsstätten, ließen sich von den flexiblen Einsatzmöglichkeiten und dem hohen Maß an Individualisierungspotenzial von DURIA² überzeugen.

    Herzlichen Dank auch an unsere DURIA-Support-Center für die tatkräftige Unterstützung über den gesamten Zeitraum der Veranstaltung.

    Erfolgreicher Messeauftritt auf der AAD in Düsseldorf

    Mit großer Zufriedenheit blicken wir auf die AAD 2017 zurück.

    Die ständige Weiterentwicklung der DURIA² Benutzeroberfläche, die Implementierung weiterer Funktionen für das augenärztliche Facharztmodul und auch diverse Erweiterungen in der Funktionalität des Terminkalenders konnten zahlreiche Interessenten und auch DURIA Anwender überzeugen.

    Der anhaltend hohe Zuspruch ist ein positiver Indikator zur Festigung unserer Spitzenposition für die niedergelassenen Augenärzte, operierende Augenzentren und Kliniken. Die intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche mit individuell anpassbaren und automatisierbaren Befundmasken für Augenärzte, überzeugte die Interessenten von der enormen Leistungsfähigkeit und Effektivität von DURIA² im Praxisalltag.

    Wie gewohnt unterstützten uns auch in diesem Jahr mehrere Duria-Support-Center. Ohne den Einsatz der "DSC" wäre eine erfolgreiche Veranstaltung in dieser Größenordnung kaum möglich.

    Wir bedanken uns herzlich bei den Firmen:

    Duria auf der Medizin 2017 in Stuttgart

    Vom 27.01.2017 bis zum 29.01.2017 präsentierte sich Duria wie gewohnt mit einem Messestand auf der Medizin in Stuttgart.

    Während der drei Messetage konnten wir einem interessierten Publikum einige neue Programmhighlights, wie beispielsweise die individuell konfigurierbare, vertikal geteilte Karteikarte sowie diverse Optimierungen in DURIA2 vorstellen.

    Die Live-Vorführungen vom Versand und Empfang des eArztbriefes nach eHealth-Gesetz mit digitaler Signatur und auch die Umsetzung des Bundeseinheitlichen Medikationsplans, welcher für DURIA-Anwender kostenlos zur Verfügung gestellt wird, wurden mit großem Interesse verfolgt. Diverse Ärzte und auch Vertreter verschiedener Gremien ließen sich die tiefe Implementierung und die einfache Handhabung im Alltagsbetrieb vorführen.

    Dank der tatkräftigen Unterstützung unserer Supporthändler vor Ort, blicken wir auf einen erfolgreichen Messeauftritt zurück. Wir bedanken uns herzlich bei den Firmen:

    dnb - Systemberatung Dr. Niederprüm & Brück GmbH,

    IT-Systemhaus Thomas Hagen & Gerhard Wins GbR

    DURIA kann den eArztbrief nach eHealth-Gesetz

    Düren, 03. Januar 2017 - Mit dem Praxisverwaltungssystem (PVS) DURIA werden seit 2. Januar 2017 erste eArztbriefe gemäß eHealth-Gesetz ausgetauscht und abgerechnet. Pünktlich zum Start der neuen eArztbrief-Vergütung wurde DURIA von der KBV zertifiziert. Technisch ist der eArztbrief ein Erfolg. Die Ärzte setzen ihn gerne ein. Dennoch fällt die Beurteilung durch versendende bzw. empfangende Ärzte unterschiedlich aus: Grund ist die Vergütung.

    Hausarzt Ulrich Driessen begrüßt als Empfänger die eHealth-Regelung, weil er beim Erhalt eines signierten Arztbriefes neuerdings 0,27 € abrechnen darf. Als Versender jedoch sieht er die Vergütung von 0,28 € als einen Rückschritt an, der eher für einen Erhalt alter Strukturen sorgt. Seine laborärztliche Kollegin Dr. medic (RO) Andrea Bamberg erprobt den eArztbrief bereits und ist von seiner Funktionalität überzeugt. Im Gegensatz zu ihrem Kollegen kritisiert sie allerdings die Vergütungsregelung. So sieht eine eHealth-Förderung für mich nicht aus: während ich für den Faxversand 0,55 € abrechnen darf, erhalte ich seit dem 1. Januar für den Versand eines eArztbriefes nur 0,28 €. Damit wird wohl eher das Fax und mit ihm eine veraltete datenschutzrechtlich bedenkliche Technik gefördert. Um den eArztbrief datenschutzkonform austauschen zu können, müssen beide in die Infrastruktur der Praxis investieren. Der versendende Arzt benötigt jedoch zusätzlich einen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA), für den er eine monatliche Gebühr bezahlt.

    Dr. rer.nat. Erich Gehlen, Vorstandsvorsitzender des PVS-Herstellers Duria eG, freut sich über das rechtzeitige Angebot für seine Mitglieder, sieht aber die neue Vergütungsregelung kritisch. Es freut uns sehr, dass wir unseren MItgliedern den eArztbrief anbieten können. Praxistauglich wird der eArztbrief nach eHealth-Gesetz allerdings nur dann, wenn er von vielen Niedergelassenen und von vielen PVS-Herstellern unterstützt wird. Es wird sich zeigen, ob sich PVS-Hersteller für den eArztbrief nach eHealth-Gesetz zertifizieren lassen. Viele Hersteller werden dies von der Nachfrage ihrer Kunden abhängig machen.

    Dabei wurden im letzten Jahr im Rahmen des Feldtests der KV Telematik GmbH 80.000 eArztbriefe ausgetauscht - allein im November mehr als 12.000. Das wurde möglich, weil sowohl DURIA als auch 36 weitere PVS diese Variante des eArztbriefes unterstützen. Gezeigt wurde, dass der Austausch im Praxisalltag über die PVS-Grenzen hinweg funktioniert, den Arbeitsaufwand in der Arztpraxis verringert und dadurch sehr attraktiv ist.

    Kontraproduktiv wäre das eHealth-Gesetz, wenn die Ärzte aus Vergütungsgründen den eArztbrief nicht nutzten oder wieder auf einen Faxversand umstiegen. Dann wäre es fraglich, ob der eArztbrief flächendeckend verbreitet werden kann. Die Technik ist jedenfalls bereit und die niedergelassenen Ärzte sind es auch!

    Zertifizierung der Heilmittelverordnung erfolgreich abgeschlossen

    DURIA konnte die verpflichtende Zertifizierung der neuen Heilmittelverordnung durch die KBV erfolgreich abschließen.

    Hintergrund ist die ab dem 01.01.2017 geltende Regel, dass nur noch von der KBV zertifizierte Module zur Erstellung einer Heilmittelverordnung genutzt werden dürfen. DURIA ist somit, wie auch bei allen anderen Vorgaben, gesetzeskonform und wie gewohnt für die Zukunft gut gerüstet.

    30.11.2016[send email]Team

    Zertifizierung des vergütungsfähigen eArztbriefes

    Die Duria eG konnte am 29. November 2016 die erforderliche Softwarezertifizierung für den Austausch von eArztbriefen inklusive digitaler Signatur mittels Heilberufsausweises bei der KBV erfolgreich abschließen.

    Infolge der abgeschlossenen Zertifizierung ist de DURIA Praxisverwaltungssoftware für den ab 01. Januar 2017 vergütungsfähigen Empfang und Versand des elektronischen Arztbriefes mit digitaler Signatur zugelassen.

    30.11.2016[send email]Team

    Medica 2016

    Mit großer Zufriedenheit schauen wir auf die diesjährige Medica in Düsseldorf zurück.

    Über alle vier Messetage hinweg konnten wir eine erfreulich große Anzahl an Besuchern an unserem Messestand begrüßen. Neue Programmerweiterungen wie die geteilte Karteikartenansicht in DURIA², die Zielgruppendefinitionen sowie die Umsetzung des bei DURIA kostenlosen Bundeseinheitlichen Medikationsplans (BMP) wussten unsere Besucher zu überzeugen. Wir blicken auf eine Medica mit erfreulich vielen Neukundenkontakten, einem nach wie vor intensiven Austausch mit DURIA Anwendern und sehr konstruktiven Gesprächen mit diversen Gremien zurück.

    An dieser Stelle möchten wir uns herzlich für die tatkräftige Unterstützung der anwesenden DURIA-Support-Center und den engagierten Ärzten vor Ort bedanken:

    21.11.2016[send email]EK

    Erfolgreicher Messeauftritt im Rahmen der Practica in Bad Orb

    Die Duria eG präsentierte sich erneut mit einem Messestand auf Deutschlands größter Fortbildungsveranstaltung für Hausärzte, der Practica in Bad Orb.

    Wie auch in Jahr 2015 durften wir eine erfreulich große Anzahl an Besuchern an unserem Messestand begrüßen. Viele interessierte Ärzte konnten sich von der intuitiven, sehr performanten und vor allem praxisnahen Benutzeroberfläche DURIA² überzeugen. Obwohl das Interesse primär dem Programm DURIA² galt, informierten sich viele Besucher gezielt über die genossenschaftliche Ausrichtung der Duria eG, das Mitbestimmungsrecht in der Genossenschaft sowie über Unterschiede zu den kommerziell ausgerichteten Mitbewerbern.

    Wir blicken auf einen erfolgreichen Messeauftritt zurück und freuen uns auf die Practica 2017.

    An dieser Stelle möchten wir uns herzlich für die tatkräftige Unterstützung des regionalen DURIA-Support-Center, der Firma Andreas Schnepf Medizinische Informatik, bedanken.

    04.11.2016[send email]EK

    Duria auf der DOG 2016 in Berlin

    Von 29.09.2016 bis zum 01.10.2016 präsentierte sich Duria erstmals mit einem Messestand auf der Fachmesse für Augenärzte DOG in Berlin. Mit der Präsenz auf einer 12 m² großen Ausstellungsfläche im Hotel Estrell Berlin konnten wir uns einem breiten Publikum vorstellen. Die etablierte Veranstaltung DOG, welche in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung im ophthalmologischen Umfeld erlangte, stellte sich als attraktiver Standort für die Verbreitung von DURIA² dar.

    Es war einmal mehr deutlich festzustellen, dass DURIA² im Bereich der Augenheilkunde eine ausgereifte, sehr umfangreiche und kostengünstige Alternative zum ebenfalls vertretenen Mitbewerb ist.

    Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich für die tatkräftige Unterstützung unserer Supporthändler bedanken:

    04.10.2016[send email]EK

    Duria auf der DOC 2016 in Nürnberg

    Die Duria eG präsentierte sich wie gewohnt, im Rahmen der angegliederten Industrieausstellung der DOC in Nürnberg, mit einem 12 qm großen Messestand.

    In diesem Jahr besuchten uns überdurchschnittlich viele wechselwille Interessenten, sodass wir über die gesamte Messezeit hinweg fast durchgehend Besucher an unserem Stand begrüßen durften. Das rege Interesse, insbesondere der Nutzer von Konkurrenzprodukten, zeigt uns zunehmend, dass wir mit unserem Produkt DURIA2 weiterhin auf dem richtigen Weg sind.

    Neben den üblichen Themen im Rahmen einer augenärztlichen Veranstaltung, wie zum Beispiel der Anbindung ophthalmologischer Geräte und Softwareprodukte, sowie der Einsatzfähigkeit von DURIA Classic und DURIA² in großen, auch ortsübergreifenden, Praxiskonstrukten ohne besondere Lizenzkosten oder überdimensionierten Hardwareanforderungen, standen diesmal besonders die Themen Datensicherheit und Schutz vor Kryptosoftware im Mittelpunkt der Gespräche mit unseren DSC.

    Wir freuen uns sehr über unerwartet erfolgreiche Messetage, die ohne das langjährige Engagement unserer DURIA-Support-Center nicht möglich gewesen wären.

    An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für die engagierte Unterstützung unserer DURIA-Support-Händler bedanken:

    14.06.2016[send email]EK

    14-tägiges Preisupdate der MMI Arzneimittel­daten­bank

    Mit der aktuellen Ergänzung 13 zum Programmstand DURIA 4.63 liefern wir für unsere Anwender erstmalig ein Preisupdate außerhalb des regulären Quartalsupdates für die MMI Arzneimitteldatenbank aus.

    Diesen Service werden wir zukünftig zwei Mal im Monat für Sie bereitstellen. Das Preisupdate ist ohne Zusatzkosten für unsere Anwender Online zu beziehen. Verteilt wird es mit den üblichen Ergänzungen für DURIA classic. Für unsere DURIA² Kunden steht diese Neuerung mit dem nächsten Zwischenupdate ebenfalls zur Verfügung.

    Aktualisiert werden die Preise (AVP, UVP und Festbetrag) sowie die Preishistorie aller Artikel der letzten MMI Datenbank.

    Hinweis:

    Zum 1. April 2016 gibt es Festbeträge für die Wirkstoffgruppe der urologischen Spasmolytika (Darifenacin, Fesoterodin, Propiverin, Solifenacin, Tolterodin und Trospiumchlorid).

    20.04.2016[send email]Duria

    Duria auf der AAD 2016 Düsseldorf

    Die Duria eG präsentierte sich mit einem neuen Messestand auf der Industrieausstellung der AAD.

    Im Laufe der vier Messetage ließen sich diverse interessierte Nutzer anderer Praxisverwaltungssysteme DURIA² präsentieren. Durchweg erfuhren wir großen Zuspruch für die Schnelligkeit und außergewöhnliche Flexibilität der DURIA² Benutzeroberfläche. Erfreulicherweise konnten wir auch den einen oder anderen Tipp von Interessenten sowie DURIA Anwendern aus dem Praxisalltag mitnehmen. Diese Informationen und Wünsche von den Ärzten, die tagtäglich unsere Software nutzen, sind für die praxisnahe Weiterentwicklung von DURIA enorm wichtig. Hierfür möchten wir uns bei allen Besuchern ganz herzlich bedanken.

    Während der vier Messetage unterstützten uns wie gewohnt mehrere Duria-Support-Center, sodass wir nicht zuletzt durch Ihren tatkräftigen Beitrag auf eine erfolgreiche AAD 2016 zurückblicken können.
    Besonderer Dank gilt den Firmen:

    14.03.2016[send email]EK

    Duria auf der MEDIZIN 2016

    Traditionell war die Duria eG mit einem Stand auf der diesjährigen MEDIZIN in Stuttgart vertreten. Das Angebot, auf dem Ausstellerforum der MEDIZIN über die erfolgreiche Tätigkeit der Duria eG zu referieren, haben wir dankend angenommen.

    Dr.rer.nat. Erich Gehlen (Vorstandsvorsitzender Duria eG) schilderte am Freitagnachmittag die gelebte elektronische Arztbriefkommunikation in der Region Düren. Die einfache Verfahrensweise für den Versand und Empfang eines Arztbriefes auf Basis von KV-Connect wird in der Region Düren täglich gelebt und hat den Versand per Post bzw. Fax ersetzt. Der papierlose und rechtssichere (signierte PDF Dokumente) Versand zwischen Praxen und Krankenhäusern mit über 140.000 Arztbriefen seit Beginn des Förderprojektes (2011), erfreut sich wachsender Beliebtheit und weckt auch bundesweit großes Interesse.

    Am Samstagmorgen wurde durch A. Jungbluth (Duria eG) über das seit mehr als 20 Jahren bestehende Social Network für Ärzte informiert. Die drei Definitionen (aus Informatik, Betriebswirtschaftslehre und Soziologie) eines Social Networks charakterisieren eine Genossenschaft.

    „Social Network“ (dt. „Soziales Netzwerk“)
    • ist eine „[…] organisierte Gruppe von Menschen, die […] miteinander kommunizieren und […] interagieren“ (Informatik)
    • „[…] die durch das Netzwerk einen Vorteil erfahren […]“. (Betriebswirtschaftslehre)
    • „Ressourcenreiche Netzwerke mit einer hohen „supportiven Valenz“ fördern Sicherheit und Gesundheit.“ (Soziologie)

    Das DURIA Programm entstand 1989 in einer Arztpraxis und wurde von Beginn an zur Interaktion und Kommunikation entwickelt. Selbsterstellte Befunderfassungsmasken, Vorlagen und Listen können über ein Export-/Importmodul ausgetauscht werden. Die Praxisverwaltungssoftware wird seit Beginn bis heute von Informatikern und Ärzten entwickelt. Neben den gesetzlichen Vorgaben fließen die Erfahrungen und Wünsche der Mitglieder in der Umsetzung mit ein.

    Als Plattformen dienen die quartalsmäßigen Anwendertreffen, die jährliche Generalversammlung, das Duria Forum und Messeauftritte, wie die diesjährige MEDIZIN in Stuttgart. Der unterstützende Austausch fördert das Wohl der Genossenschaft – dem sozialen Netzwerk von Ärzten für Ärzte.

    Wir freuen uns darüber, dass die Duria eG sich weiterhin durch die Zusammenarbeit, entwickelt. Dank gilt auch Herrn Karsten Brück (dnb – Systemberatung Dr. Niederprüm & Brück ) und Herrn Thomas Hagen (IT-Systemhaus Thomas Hagen & Gerhard Wins), für die Unterstützung während der MEDIZIN.

    Wir freuen uns bereits jetzt, Sie an einem der nächsten Termine an unserem Stand begrüßen zu dürfen.

    12.02.2016[send email]Duria Team